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Zukunftsfähiges
Freiburg |
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Preisträger des Jahres 2005 „Energiecenter - Der Sprung ins 21. Jahrhundert“ - mit Sonne und Wind Energie in Afghanistan erzeugen“Ziel des Projektes ist es, in einem bisher nicht elektrifizierten Dorf in Afghanistan modellhaft ein Energiecenter mit alternativen Energien (Sonnen- und Windenergie) aufzubauen und mit einfachen technischen Geräten die täglichen Arbeiten wie Brot backen, Butter herstellen und Waschen zu ermöglichen. Dadurch sollen sowohl Ressourcen geschont werden (Holzverbrauch) und Umweltverschmutzungen (Waschen am Bach) vermieden werden. Mit dem regenerativ erzeugten Strom werden zum Beispiel eine Butterschlag- und eine Waschmaschine betrieben. Das Modellprojekt „Energiecenter“ soll in weiteren Dörfern verbreitet werden. Falls das gelingt, können dauerhaft Arbeitsplätze entstehen. Zudem wird die Anwendung erneuerbarer Energien eindrucksvoll demonstriert. Projektverantwortlicher: M. Sabur Achtari „BEAT (BioEnergie-AktionsTage) - in Bioenergie ist Musik drin“ Ziel der Bioenergie-Aktionstage ist es, das Informationsdefizit über die Möglichkeiten der Bioenergienutzung zu beheben, Anbieter und Nachfrager zusammenzuführen und zum Handeln zu bewegen. BEAT dient als Plattform für eine breit angelegte Öffentlichkeitsoffensive, die Politik, Öffentlichkeit und Wirtschaft über die Chancen der Bioenergie informiert. Die BEAT-Kampagne beginnt mit einem Aktionstag Mitte Februar 2006. Dort soll öffentlichkeitswirksam die Anwendung von Bioenergie durch ein Fastnachtsfeuer verbunden mit dem alten alemannischen Brauch des Scheibenschlagens demonstriert werden. An einem Stand wird über die Möglichkeiten der Bioenergie informiert. Ziel ist es, die gesamte Bevölkerung auf die vorhandenen Bioenergiepotenziale hinzuweisen und die Verbindung von Innovation und Tradition in der Region aufzuzeigen. Gleichzeitig wird hier die Werbekampagne für den im April folgenden Bioenergie-Aktionstag gestartet. Anbieter zeigen hier technische Lösungen zu Bioenergieanwendungen, Sachvorträge informieren über ungenutzte Potenziale, Märkte und Technologien. Außerdem werden Bioenergie-Projekte aus Freiburg, Baden-Württemberg und ganz Deutschland vorgestellt. Eine Podiumsdiskussion soll Politik und Wirtschaft zusammenbringen, um die Chancen und Hindernisse für die Bioenergie zu erörtern. Zum Abschluss wird es am Tag der Umwelt im Juni nochmals einen Informationsstand in der Freiburger Fußgängerzone geben, wo die Möglichkeiten der Bioenergie vorgestellt werden. Projektverantwortlicher: fesa e.V. "Nachwuchs" für nachwachsende Rohstoffe, Schulprojekt:
Kraftstoff
aus und für
unsere
Region Die Landwirtschaft ist - wie alle anderen Wirtschaftsbereiche - im hohen Maße abhängig von so genannten Sekundärenergien. Keine Maschine läuft ohne Strom oder Kraftstoff. Ob in der Produktion, der Verarbeitung oder im Transport, überall wird Energie benötigt und verbraucht. Bis jetzt wird die Energie hauptsächlich aus fossilen Brennstoffen wie Erdöl und Erdgas gewonnen. Diese Energieressourcen sind begrenzt und in absehbarer Zeit erschöpft. In dem Projekt werden von Schülerinnen und Schülern sowie Lehrerinnen und Lehrern im Schuljahr 2005/06 die Grundlagen für einen "Einstieg in den Ausstieg" aus dem Verbrauch fossiler Brennstoffe erarbeitet und modellhaft anhand eines ökologisch bewirtschafteten, landwirtschaftlichen Betriebes aufgezeigt, wie ein solcher Ausstieg möglich werden kann. Der Umstieg wird mit dem Kraftstoff Rapsöl erprobt. Projektverantwortlicher: Christoph Wasser, Maschinen- und Betriebshilfsring Breisgau Nähere Informationen sind über das Freiburger Agenda 21 – Büro zu erhalten. |
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